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Der MEVA - Blog
Albrecht Weinert


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Albrecht Weinert

Tomcat auf Windows

Tomcat als stand-alone J2EE-Container unter Windows zu nutzen ist in vielen Fällen sinnvoll.

“stand-alone” meint ohne vorgeschalteten Apache (also 100% pure Java).

“auf / unter Windows” meint, dass man die Domain-Benutzer- & -Gruppen-Struktur, also das Active Directory (AD), nutzt.

Man setzt also keine irgendwie geartete zusätzliche Benutzerverwaltung für Tomcat auf *1). Tomcat-Rollen werden als Mitgliedschaft in AD-Gruppen dargestellt. Am Besten funktioniert die Alles mit der

Literatur zu diesem Ansatz (in a-weinert.de/pub/ zu finden):

  1. [tomcat-win-ad.pdf] A. Weinert,
    “Tomcat 6 mit Windows und Active Directory”

Anmerkungen:

  1. Wozu hat man schließlich eine aufwändig verwaltete Domain mit i.A. Tausenden Nutzerkonten (und mit deren Passworten), die entsprechend der Organisationsstruktur, den Rechten, Pflichten und Rollen der Nutzer in AD-Gruppen (meist mehrstufig indirekt) einsortiert sind.
    So etwas setzt man doch für einen Firmen-Webapp-Server nicht noch mal auf. (Eigentlich selbstverständlich, …. “but no one seems to care.” Zitat.)

2 comments on “Tomcat auf Windows”

  1. rudi on Apr 30th, 2009 at 14:09  

    Hallo eine Frage zu jdk1.603 auf XP:
    Ich erhalte immer eine java.ioexception bei dem Versuch, ein jar-Archiv zu erzeugen mit
      jar cfvm *.class manifest-file
    und einer abgewandelten manifest-Datei.
    Woran liegt das?

    Rüdiger

  2. a-weinert on Jun 8th, 2009 at 07:55  

    Die Frage zu
      jar cfvm *.class manifest-file
    ist zwar etwas “off topic”. Aber es soll doch hier geholfen werden.
    Vielleicht mache ich auch einen eigenen Thread “Java-Fragen” auf.
     
    Also bei
      jar.exe cfvm param…
    bestimmt der erste Parameter (cfvm im Beipiels) sowohl die die “Tat” als auch die (Reihenfolge der) Interpretation der folgenden Parameter. Das ist Linux-command-line-Stil.
      c: Die”Tat”: Mach ein Archiv!
      f: Der Name des Archivs ist der nächste Parameter.
        Das fehlt im angefragten Beispiel.
      v: Ausfühliche Mekungen (OK)
      m: Mache ein Manifest aufgrund einer gegebenen Manifestdatei
        und diese ist dann der übernächste Parameter.
     
    Alle weiteren nicht durch cfvm vergebenen Parameter bezeichnen dann die zu archivierenden Dateien und Verzeichnisse.
    Die Angabe der Manifestdatei als zweiter Parameter stimmt im angefragten Problem nur scheinbar. Leider werden wildcard-Parameter (wie *.class) nicht unverändert an Java-Anwendungen weitergereicht, sondern ggf. zu Einzelparametern für jede passende Datei expandiert. Dies erklärt evtl. auch die genannte IOExcetion durch den Versuch, eine .class-Datei zum Manifest zu machen.
     
    Die Reparatur sieht des ursprünglichen Problems sieht also etwa so aus:
    jar.exe cfvm neues.jar manifest.mf x.class ……..
     
    Hoffe, es hilft,
      Albrecht

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